Haben Sie Lust, die Carmina Burana mitzusingen?

Einladung an Projektmitsängerinnen und -sänger

2016 feiert der Franz-Schubert-Chor Hamburg Jubiläum: Es ist dann 70 Jahre her, dass der Chor neu gegründet wurde, nachdem er während der Nazizeit verboten war. Aus diesem Anlass möchten wir im November 2016 ein besonders festliches Programm auf die Bühne bringen, mit Carl Orffs Carmina Burana und einer Choroper (ja, Sie dürfen gespannt sein!), die wir für diesen Anlass in Auftrag gegeben haben. Für dieses Projekt möchten wir unseren Chorklang durch zusätzliche Stimmen verstärken.

Besitzen Sie Chorerfahrung? Hatten Sie immer schon mal Lust, ein großes chorsinfonisches Werk zusammen mit einem hervorragenden Profi-Orchester aufzuführen, aber nicht die Zeit, sich dauerhaft an einen (zusätzlichen) Chor zu binden? Dann machen Sie doch bei diesem zeitlich überschaubaren Projekt mit! Wir freuen uns über die Unterstützung.

Unsere Probenarbeit können Sie bei einer offenen Chorprobe kennenlernen:
Donnerstag, den 2.6.2016, 19:15 Uhr, Evangelische Freikirche Torstraße (Torstr. 3, Hamburg)
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Nachlese: gaudete!

a-cappella-musik über die freude

von Monteverdi, Rheinberger, Schütz, Esenvalds, Brahms, Kankainen und Mäntyjärvi

„Freut euch und singt!“ Das ließ sich der Franz-Schubert-Chor Hamburg nicht zweimal sagen. Zum Auftakt seines Jubiläumsjahres lud er bestens gestimmt zu einem A-cappella-Programm ein, das die Freude in vielen Facetten feierte: als Naturbegeisterung, himmlisches Jauchzen und pure Lust am Leben. Ein Konzert, das gute Laune machte!

1. Mai 2016 um 18 Uhr, Paul-Gerhardt-Kirche Altona und 12. Mai 2016 um 20 Uhr Ev. Freikirche Torstraße

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Nachlese: Lange Nacht der Museen

Am 9. April 2016 trat der Franz-Schubert-Chor zweimal in der Langen Nacht der Museen im Museum für Hamburgische Geschichte auf.
„Come Ye Sons of Art“ – Franz-Schubert-Chor unter der Leitung von Christiane Hrasky
Bildrechte: Stefan G. Wilde

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Nachlese: aufbrechen

Konzert 14. November 2015 in der Laeiszhalle Hamburg

Jan Dismas Zelenka: Miserere in c-Moll
Ralph Vaughan Williams: Dona Nobis Pacem
Tarik O’Regan: Triptych

Dass dieses Konzertprogramm, das um die Themen Krieg, Frieden und Versöhnung kreiste, eine solche Aktualität erlangen würde, war zum Zeitpunkt der Planung nicht abzusehen. Erschüttert von den Terroranschlägen in Paris am Vorabend und unter dem Eindruck der Bilder von flüchtenden Menschen aus den letzten Monaten, erlebten Publikum und Mitwirkende in der Laeiszhalle einen bewegenden Abend. Er schloss mit einer Zugabe aus Vaughan Williams’ Dona Nobis Pacem. Chor und Sopranistin Karola Pavone sangen a cappella ein Stück aus dem 3. Satz, der das Gedicht „Reconciliation“ (Versöhnung) von Walt Whitman vertont: „Schön, dass der Krieg und all sein Gemetzel am Ende doch gar nichts ausrichten können …“ Vielleicht galt der Beifall in diesem Moment nicht nur der Leistung von Chor, Orchester, Solisten und Dirigentin, sondern auch der Hoffnung, die in der Musik ausgedrückt wurde.

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Bild: Franz-Schubert-Chor mit der Sopranistin Karola Pavone, dem Bariton Lars Grünwoldt und der Neuen Philharmonie Hamburg unter der Leitung von Christiane Hrasky
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